EU-Vergabe darf den Mittelstand nicht ausbremsen!
Der ZBI plädiert für ein europäisches Vergaberecht, das Qualität sichert, Wettbewerb stärkt und den Mitgliedstaaten ausreichend Raum für die Besonderheiten ihrer Märkte und Leistungen lässt.
Der ZBI plädiert für ein europäisches Vergaberecht, das Qualität sichert, Wettbewerb stärkt und den Mitgliedstaaten ausreichend Raum für die Besonderheiten ihrer Märkte und Leistungen lässt.
Der ZBI plädiert für ein europäisches Vergaberecht, das Qualität sichert, Wettbewerb stärkt und den Mitgliedstaaten ausreichend Raum für die Besonderheiten ihrer Märkte und Leistungen lässt.
Um Deutschlands Infrastruktur zu sichern, sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Das berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften ist aus der Sicht des ZBI ist ein moderner, interdisziplinärer und bundesweit zugänglicher Weg in ein technisches Studium.
Der ZBI sieht das berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften als Steuerungselement, junge Menschen für ein Ingenieurstudium zu interessieren, sie adäquat auf ein solches Studium vorzubereiten.
Der ZBI hat zum Referentenentwurf eine Stellungnahme vorgelegt. Er wird sich aktiv in die Diskussion über leistungsfähiges, innovationsfreundliches, mittelstandsorientiertes Vergaberecht einbringen.
Der ZBI ist der Auffassung: Erst das Zusammenspiel von Grundbuch und Liegenschaftskataster schafft die Grundlage für schnellere Verfahren.
Für den Ausbau erneuerbarer Energien, Modernisierung von Verkehrssystemen und Realisierung nachhaltiger Bauprojekte benötigt der öffentliche Dienst hochqualifizierte Ingenieurinne und Ingenieure.
Der ZBI begrüßt die Ziele, den Schutz der biologischen Vielfalt zu stärken, den natürlichen Klimaschutz voranzubringen. Die Eingriffsregelungen hierzu sind praxisnah weiterzuentwickeln.
Aus Sicht des ZBI zeigt der Entwurf beispielhaft, wie sich Verwaltungsverfahren vereinfachen und beschleunigen lassen, ohne das hohe Schutzniveau im Strahlenschutz zu gefährden.