Kölner Start-up CRCL hält nicht recycelbare Altkleider mit Apatura im industriellen Kreislauf
CRCL entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können.
CRCL entwickelt industrielle Verwertungswege für Textilien, die bisher nicht recycelt werden können.
Ab dem 19. Juli 2026 gilt für viele Unternehmen der Textilbranche ein europaweites Verbot. Ein Start-up aus Köln hat eine industrielle Lösung gefunden.
Zu 100 % aus recyceltem Aluminium – für fortschrittliche Funktionalität in Form gebracht /“Türöffner für rundum durchdachtes Gehäusedesign“ / verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Energie
84 Prozent der Verbraucher*innen kennen bereits den richtigen Entsorgungsort für alte Lampen.
Teamgeist entscheidet nicht nur auf dem Fußballplatz über Erfolg und Niederlage.
84 Prozent der Verbraucher*innen wissen, wohin sie ihre alten LED- und Energiesparlampen richtig entsorgen können – ein neuer Höchstwert seit Beginn der Erhebung.
In der EU tritt ab dem 19. Juli ein Verbot in Kraft, das erstmals die Vernichtung unverkaufter Kleidung für große Mode- und Textilunternehmen untersagt, um Textilmüll in Europa deutlich zu reduzieren.
CRCL, ein Start-up aus Köln, hat mit Apatura ein kreislauffähiges Granulat aus Alttextilien entwickelt.
Zum 20-jährigen Bestehen von Lightcycle und des ElektroG zeigt die laufende Initiative mit Eko Fresh, wie Verbraucher*innen im Alltag einfach nachhaltig handeln können.
200 Tonnen recycelte Schmelzsicherungen sichern positive Umweltbilanz und gemeinnützige Unterstützung von Forschung und Lehre